Das Märchen von der Herzensverbindung
Was haben Asterix und Obelix mit der Verbindung zu unserem Herzen zu tun? Mehr als du denkst. Auch wenn du heute wohl nicht mehr an Märchen glaubst, so haben sie doch einiges mit unserer Wahrnehmung und unserem Verhalten zu tun. Das geht so weit, dass du sogar dein eigenes Lebensmärchen schreiben kannst. Wenn du denn willst.

Es werde Licht! Stärke dich und zünde deine innere Kerze an.
Sich schützen oder sich stärken, was ist wohl die bessere und sinnvollere Variante? In Bezug auf die Gesundheit habe ich einen klaren Favoriten. Denn selber habe ich erleben dürfen, was beide Varianten bewirken können. Und ich sehe einen klaren Zusammenhang zur aktuellen Situation, die von fragwürdigen Massnahmen und grosser Unsicherheit geprägt ist. Aber so oder so, am Ende wird alles hell, und damit gut.

Eigentlich lieben wir uns. Und doch gibt es unzählige Momente, in denen wir uns nerven und teilweise sogar hassen. Das geht allen Paaren so, ob mit oder ohne Kids. Und das ist nur allzu menschlich. Denn als Mensch gehen wir grösstenteils unbewusst durchs leben. Dieses Unterbewusstsein bildet sich von klein auf. Und bei uns Vätern eben anders als bei den Müttern. Deshalb gehts in diesem Beitrag um die Spezies Papa. Damit die Mamas uns besser verstehen. Und einfacher mit uns umgehen können.

Fünf Väter und fünf Söhne verbringen vier Tage in der Natur des Unterengadins. Mein Sohn Elia und ich mittendrin. Raus aus der Komfortzone, rein ins Erlebnis. Entstanden ist ein unvergessliches Abenteuer, das uns persönlich und gemeinsam weiter gebracht hat. Ein Abenteuer, das die Vater-Sohn-Beziehungen gestärkt hat. Und neue Beziehungen kreiert hat. Einfach echt, stark und gefühlvoll.

Alle reden immer von diesem Fokus. Und wie wichtig dass er ist. Doch was bedeutet eigentlich Fokus? Und was heisst das für unser Leben als Väter? Ja, Fokus ist da ganz wichtig. Noch wichtiger ist es aber, zu wissen, was dir selber wichtig ist. Das gibt dir Klarheit, Sicherheit und die nötige Gelassenheit.

Du würdest gern, machst es aber nicht? Liegt es mehr an der fehlenden Zeit oder an der Einstellung? Denn wir alle haben gleich viel Zeit. Du hast also so viel Zeit, wie du dir für etwas nimmst. Fragt sich nur, ob du diese Zeit für die wichtigen Dinge nutzt. Aber was ist dir wichtig? Um das zu wissen, brauchst du Zeit für dich. Nur für dich. Immer wieder. Damit auch andere wieder mehr von DIR haben.

«Du bist genau wie dein Vater!» Hast du diese Aussage schon mal gehört? Woher kommt das? Es liegt an deinen Prägungen. Sie entstehen schon in ganz jungen Jahren und beeinflussen das restliche Leben. Dein Einfluss als Vater auf deine Kids ist sehr gross und passiert meistens unbewusst. Umso wichtiger, sich dem mal bewusst zu werden. Denn es liegt an dir, wie du deine Kids prägst.

Der Stress ist da. Erst recht als Vater. Der Alltag mit Arbeit, Familie und den eigenen Bedürfnissen hat uns fest im Griff. Die Frage ist nicht, wie wir Stress vermeiden. Die Frage ist, wie wir damit umgehen. Gelassenheit kann da Wunder bewirken. Hier lernst du die wichtigsten Eigenschaften kennen, die mich als Papa gelassener machen.

Krisen sind richtig und wichtig. Und sie gehören ganz einfach zum Leben. Die Frage ist also nicht, wie wir Krisen vermeiden können, sondern wie wir damit umgehen. Und wie sie uns helfen, unsere Resilienz zu stärken. Aus aktuellem Anlass erzähle ich von meinen Erfahrungen mit Krisen, und was meine Rolle als Vater mit der Bewältigung zu tun hat.

Kinder sind Vorbilder. Wenn wir als Eltern und Erwachsene die Grösse haben, dies zuzulassen. Kinder leben uns nämlich einen der Grundsätze für ein glückliches Leben eindrücklich vor: Achtsamkeit. Sie leben im Hier und Jetzt und verpassen damit nicht wichtige Lebensmomente. Als Papa lohnt es sich, das mal genauer zu beobachten und mit dem eigenen Verhalten zu spiegeln.

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